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Preise & Kosten

Was kostet eine Website? Ehrliche Zahlen statt „kommt drauf an“.

Zwischen 0 € und 50.000 € ist am Markt alles zu haben – und fast niemand erklärt dir, was den Unterschied ausmacht. Diese Seite schon: echte Preisspannen für jede Projektgröße, die Faktoren, die den Preis wirklich treiben, und die eine Rechnung, die wichtiger ist als der Preis. Damit du ein Angebot einschätzen kannst, bevor du es unterschreibst.

  • Konkrete Preisspannen von der Landingpage bis zum Onlineshop.
  • Die echten Kostenfaktoren – und woran du versteckte Posten erkennst.
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Was kostet eine Website? Die Spannen 2026 im Überblick.

Eine Website kostet bei uns ab 1.350 € für einen Onepager und ab 2.500 € für eine Website mit mehreren Seiten, jeweils netto zum Festpreis. Dazu kommen 75 € bzw. ab 100 € im Monat für Hosting und Änderungen. Am Markt reichen die Preise von knapp 300 € bis weit über 10.000 €.

LeistungPreisspanneWovon das abhängt
Landingpage / Onepagerab 1.350 €Alles auf einer Seite. Mit Texten, Impressum, Datenschutz und den Grundlagen für Google. Dauer: etwa 4 Wochen.
Website mit mehreren Seitenab 2.500 €Eine Startseite und eine eigene Seite für jede Leistung. Dazu ein CMS, in dem du Inhalte selbst ändern kannst. Dauer: etwa 4 Wochen.
Website + SEOindividuellDie Website bekommst du zum Festpreis. SEO, also Arbeit daran, dass du bei Google weiter oben stehst, kommt als monatlicher Betrag dazu, ab etwa 500 € im Monat.
OnlineshopindividuellEin Shop hat eigene Preise. Sie hängen davon ab, wie viele Produkte, Schnittstellen und Zahlungsarten du brauchst.
Hosting und Änderungen75 € / ab 100 € im MonatOnepager 75 € mit 1 Stunde Änderungen, mehrere Seiten ab 100 € mit 3 Stunden. Monatlich kündbar.
Baukasten (selbst gebaut)0 – 500 € + deine ZeitDer versteckte Preis: Wochen an Eigenarbeit und eine Seite, die selten Anfragen bringt.

Alle Preise netto, zzgl. MwSt. Den genauen Festpreis bekommst du nach der kostenlosen Analyse. Du zahlst 50 % beim Start und 50 %, wenn die Website online geht.

Diese fünf Faktoren bestimmen, was deine Website kostet.

Zwei Angebote für „eine Website“ können sich verzehnfachen – fast immer wegen dieser Punkte. Wer sie kennt, kann Angebote vergleichen, statt nur Endpreise.

Umfang & Seitenanzahl
Eine fokussierte Landingpage ist günstiger als eine Website mit zwanzig Unterseiten. Mehr Seiten heißt mehr Konzept, mehr Texte, mehr Design – aber nicht automatisch mehr Anfragen. Gute Agenturen bauen so groß wie nötig, nicht so groß wie möglich.
Texte & Inhalte
Der am meisten unterschätzte Posten. Lieferst du fertige Texte, sinkt der Preis – aber selbst geschriebene Texte sind der häufigste Grund, warum Webseiten nicht verkaufen. Verkaufspsychologische Texte vom Profi kosten mehr und sind meist der Hebel mit dem größten Effekt auf die Anfrage-Quote.
Design: Vorlage oder individuell
Ein angepasstes Template ist günstiger als individuelles Design. Der relevante Unterschied ist aber nicht die Optik, sondern der Aufbau: Eine Vorlage folgt einem generischen Raster – individuelles Design kann jeden Abschnitt so aufbauen, dass er Besucher zur Anfrage führt.
Sichtbarkeit (SEO)
Eine Website ohne SEO ist ein Schild im Keller. Wird die Seite ab der ersten Zeile Code für Google gebaut – Struktur, Ladezeit, Suchbegriffe – kostet das mehr im Aufbau. Die Alternative ist, später doppelt zu zahlen: einmal für die Seite, einmal dafür, dass sie jemand findet.
Laufende Betreuung
Nach dem Launch fallen Hosting, Wartung und Updates an – seriös sind je nach Umfang etwa 20 bis 150 € im Monat. Vorsicht bei Angeboten, die hier schweigen: Eine ungewartete Seite wird langsam, unsicher und fällt bei Google zurück.

Die andere Rechnung

Die teuerste Website ist die, die keine Anfragen bringt.

Rechnen wir das Ganze einmal andersherum. Angenommen, deine aktuelle Seite – oder die günstige Baukasten-Lösung – verliert nur fünf kaufbereite Interessenten pro Monat, weil sie nicht überzeugt oder nicht gefunden wird. Das sind 60 verlorene Anfragen im Jahr. Bei einem mittleren Auftragswert wandert so ein fünfstelliger Betrag zum Wettbewerber – lautlos, denn verlorene Anfragen tauchen in keiner Buchhaltung auf.

Gegen diese Zahl gehalten ist der Preis einer professionellen Website nicht die eigentliche Frage. Die eigentliche Frage ist, wie schnell sie sich zurückholt: Schon zwei, drei zusätzliche Aufträge im Jahr decken die Investition bei den meisten unserer Kunden vollständig. Alles darüber ist Rendite – Jahr für Jahr.

Deshalb ist unser Rat, egal bei wem du kaufst: Vergleiche Angebote nie nur über den Preis, sondern über die Frage, wie der Anbieter deine Anfragen steigern will – und ob er das begründen kann.

Belege

Was am Ende zählt: das Ergebnis pro investiertem Euro.

Zahlen aus echten Projekten – von Unternehmen, die vorher eine Seite hatten, die nur Geld gekostet hat, und danach eine, die welches verdient:

mehr Anfragen
+214%
Finance First – Anfrage-Quote von 0,8 % auf 2,5 % in 90 Tagen, gleicher Traffic.
Anfragen/Monat
0 → 47
Energiexpert – von Platz 12 auf Platz 1, Werbe-Budget dabei auf 0 € gesenkt.
  • Wir hatten eine ‚schöne' Webseite, die niemand gefunden hat. Nach dem Relaunch haben wir unsere Anfragen verdreifacht. Das Beste: Die Kunden kommen jetzt über Google von allein.
    Luca Henniges, Geschäftsführer, Finance First Makler GmbH
  • Was mich überzeugt hat: Die können erklären, warum sie jedes Element so platzieren. Das ist keine Kunst, das ist Wissenschaft. Und die Ergebnisse beweisen es.
    Dmitriy Moskalenko, Inhaber, Räume mit Stil

Häufige Fragen zu Website-Kosten.

Wie viel kostet ein Website Design?

Bei uns kostet eine Website ab 1.350 € als Onepager und ab 2.500 € mit mehreren Seiten, jeweils netto. Dafür bekommst du Design, Texte und die Grundlagen für Google. Am Markt reicht die Spanne von knapp 300 € bis weit über 10.000 €. Reines Design ohne Texte ist günstiger, bringt aber selten Anfragen.

Was kostet eine professionelle Website für ein kleines Unternehmen?

Bei uns bekommst du einen Onepager ab 1.350 € und eine Website mit einer eigenen Seite für jede Leistung ab 2.500 €, jeweils netto. Willst du auch bei Google gefunden werden, kommt SEO ab etwa 500 € im Monat dazu. Entscheidend ist weniger die Seitenzahl als die Frage, ob Texte und Sichtbarkeit im Preis enthalten sind oder ob du sie später teuer nachkaufst.

Warum sind die Preisspannen so groß?

Weil „Website“ kein definiertes Produkt ist. Zwischen einem angepassten Template mit deinen Texten und einer individuell konzipierten Seite mit verkaufspsychologischen Texten, SEO-Fundament und Conversion-Strategie liegen Welten – im Aufwand und im Ergebnis. Die fünf Faktoren oben auf dieser Seite erklären fast jeden Preisunterschied. Wenn ein Angebot deutlich günstiger ist als der Rest, fehlt in aller Regel einer dieser Bausteine.

Was kostet eine Website bei Neuroseiten?

Ein Onepager kostet ab 1.350 €, eine Website mit mehreren Seiten ab 2.500 €, jeweils netto. Dazu kommen Hosting und Änderungen für 75 € bzw. ab 100 € im Monat, monatlich kündbar. Größere Projekte und Website mit SEO rechnen wir individuell. Den genauen Preis nennen wir nach der kostenlosen Analyse als Festpreis. Du weißt vor der ersten Rechnung, was du bekommst.

Warum arbeitet ihr nicht ab 599 €?

Weil bei 599 € genau das wegfällt, was eine Website verkaufen lässt: die Recherche über deine Kunden, verkaufspsychologisch geschriebene Texte, ein Aufbau, der zur Anfrage führt, und ein SEO-Fundament. Für 599 € bekommst du ein befülltes Template – für ein Hobbyprojekt kann das reichen. Wir übernehmen stattdessen die Verantwortung für die Anfrage-Quote und kalkulieren jedes Projekt so, dass es sich über gewonnene Aufträge trägt. Und wenn dein Budget unter 1.000 € liegt, sagen wir das offen: Dann ist ein sauber eingerichteter Baukasten die ehrlichere Empfehlung als eine halbe Agenturleistung.

Welche laufenden Kosten kommen nach dem Launch dazu?

Rechne je nach Umfang mit etwa 20 bis 150 € im Monat für Hosting, Wartung, Updates und Sicherheit. Wer zusätzlich laufend an Sichtbarkeit und Anfrage-Quote arbeiten lässt – also SEO und Optimierung –, investiert monatlich mehr, bekommt dafür aber einen Kanal, der planbar Anfragen liefert. Wichtig: Ein seriöses Angebot nennt die laufenden Kosten von Anfang an. Schweigt es dazu, frag nach. Bei uns sind es 75 € im Monat für einen Onepager und ab 100 € für mehrere Seiten, monatlich kündbar.

Reicht nicht auch ein Baukasten für 20 € im Monat?

Für einen Verein oder ein Hobby: ja. Für ein Unternehmen, das über die Website Kunden gewinnen will: fast nie. Der Baukasten-Preis versteckt zwei echte Kosten – die Wochen deiner eigenen Arbeitszeit und, viel teurer, die Anfragen, die eine generische Vorlage ohne Verkaufsaufbau und ohne SEO-Fundament nicht bringt. Fünf verlorene Interessenten im Monat kosten dich mehr als jede professionelle Website. Der Baukasten ist nicht billig, er ist nur billig bepreist.

Woran erkenne ich ein seriöses Website-Angebot?

An drei Dingen. Erstens: Es weist Texte, Strategie und SEO als eigene Posten aus, statt sie zu verschweigen. Zweitens: Es nennt die laufenden Kosten von sich aus. Drittens – und am wichtigsten: Der Anbieter kann erklären, wie die Seite dir Anfragen bringen soll, nicht nur, wie sie aussehen wird. Wer auf die Frage „Warum ist dieses Element so aufgebaut?“ keine Antwort hat, verkauft dir Dekoration.

Kann ich mit einer kleinen Website starten und später ausbauen?

Ja – und oft ist das der klügste Weg. Eine fokussierte Landingpage ab 1.350 €, die ein Angebot sauber verkauft, bringt mehr als zehn halbherzige Unterseiten. Wenn die Anfragen laufen, bauen wir aus: weitere Leistungsseiten, SEO-Ausbau, zusätzliche Zielgruppen. Wichtig ist nur, dass die Basis von Anfang an dafür gebaut ist – Struktur und Technik so, dass Wachstum kein Neuanfang wird.

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Edis Nezovski
Mehmet Can Atav

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