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Preise & Kosten

Was kostet ein Onlineshop? Die ehrliche Rechnung – einmalig und monatlich.

Zwischen dem 30-€-Baukasten-Shop und sechsstelligen E-Commerce-Projekten liegt ein Markt, in dem sich Angebote kaum vergleichen lassen. Diese Seite schafft Ordnung: echte Preisspannen für jede Shop-Größe, die laufenden Kosten, die gern verschwiegen werden, und die Faktoren, die aus 5.000 € auch mal 25.000 € machen. Damit du weißt, was du kaufst, bevor du unterschreibst.

  • Konkrete Preisspannen vom Template-Shop bis zum Individual-Projekt.
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Onlineshop-Kosten 2026 im Überblick.

Diese Spannen bilden den seriösen Markt in Deutschland ab. Der Unterschied zwischen den Stufen ist selten die Technik – es sind Strategie, Kaufpsychologie und die Frage, ob dein Shop gefunden wird.

LeistungPreisspanneWovon das abhängt
Baukasten-Shop (selbst gebaut)30 – 80 €/Monat + deine ZeitSchnell online, aber generisch: ohne Verkaufsaufbau und SEO-Fundament bleibt er meist unsichtbar.
Template-Shop vom Profi (Shopify/WooCommerce)3.500 – 8.000 €Angepasstes Theme, sauber eingerichtet – der solide Einstieg für überschaubare Sortimente.
Individueller Shop mit Kaufpsychologie8.000 – 25.000 €Eigenes Design, optimierter Kauf-Funnel, Produktseiten, die verkaufen – der Standard für ernsthafte Shops.
Shop + SEO als System10.000 – 30.000 €Shop plus organische Sichtbarkeit für Kategorien und Produkte – gegen die 100-%-Ads-Abhängigkeit.
Laufende Kosten (jeder Shop)50 – 300 €/MonatHosting bzw. Plattform-Gebühren, Wartung, Updates, Sicherheit – plus ggf. Transaktionsgebühren.

Alle Spannen sind Netto-Richtwerte für den deutschen Markt. Bei uns beginnt die Zusammenarbeit ab 1.350 € – den konkreten Preis für dein Shop-Projekt bekommst du nach der kostenlosen Analyse als Festpreis.

Diese fünf Faktoren bestimmen, was dein Onlineshop kostet.

Zwei Angebote für „einen Shop“ können sich verfünffachen – fast immer wegen dieser Punkte. Wer sie kennt, kann Angebote vergleichen, statt nur Endpreise.

Sortimentsgröße & Struktur
20 Produkte in drei Kategorien sind ein anderes Projekt als 2.000 Produkte mit Varianten, Filtern und facettierter Navigation. Mit dem Sortiment wachsen Datenpflege, Kategoriestruktur und der Aufwand, Duplicate Content zu vermeiden.
Plattform-Wahl
Shopify ist schnell startklar, kostet aber monatlich und bei vielen Plänen pro Transaktion. WooCommerce gehört dir komplett, braucht dafür mehr Pflege. Die falsche Wahl ist der teuerste Fehler – ein Plattform-Umzug nach zwei Jahren kostet mehr als jede Beratung vorab.
Design & Kaufpsychologie
Ein angepasstes Theme ist günstiger als individuelles Design. Der relevante Unterschied ist die Conversion: Produktseiten, Warenkorb und Checkout, die auf Kaufabschluss aufgebaut sind, entscheiden darüber, ob aus 1.000 Besuchern 5 Bestellungen werden – oder 25.
Schnittstellen & Prozesse
Warenwirtschaft, Zahlungsarten, Versanddienstleister, Rechnungs-Tools, DSGVO-konforme Einwilligungen: Jede Anbindung ist Aufwand. Seriöse Angebote fragen nach deinen Prozessen, bevor sie einen Preis nennen.
Sichtbarkeit (Shop-SEO)
Der teuerste Shop ist der, den niemand findet. Kategorien und Produktseiten von Anfang an für die Suche zu bauen kostet mehr im Aufbau – die Alternative ist, dauerhaft für jeden einzelnen Besucher Werbebudget zu zahlen.

Die andere Rechnung

Die wichtigste Zahl ist nicht der Preis. Es sind die Kosten pro Bestellung.

Zwei Shops, gleiches Sortiment, gleicher Traffic: Shop A hat 5.000 € gekostet und macht aus 1.000 Besuchern 5 Bestellungen. Shop B hat 15.000 € gekostet und macht aus denselben Besuchern 20 Bestellungen – weil Produktseiten, Warenkorb und Checkout auf Kaufabschluss gebaut sind. Nach einem Jahr hat der „teure“ Shop ein Vielfaches seines Mehrpreises zurückgeholt. Der Preis steht auf der Rechnung; die Conversion-Rate entscheidet über die Rendite.

Dazu kommt die Traffic-Frage: Ein Shop, der ausschließlich über Ads Besucher bekommt, zahlt für jede Bestellung Akquisekosten – für immer. Ranken deine Kategorien organisch, sinken die Kosten pro Bestellung Monat für Monat. Deshalb gehört die Sichtbarkeits-Frage in die Kaufentscheidung, nicht in die Nachrüstung.

Unser Rat, egal bei wem du kaufst: Vergleiche Shop-Angebote nie über den Endpreis, sondern über zwei Fragen – wie macht dieser Shop aus Besuchern Käufer, und woher kommen die Besucher, ohne dass jeder einzelne Werbebudget kostet?

Belege

Was am Ende zählt: das Ergebnis pro investiertem Euro.

Zahlen aus echten Projekten – dieselben Prinzipien, mit denen wir Webseiten zu Verkäufern machen, gelten im E-Commerce erst recht:

+214%
mehr Anfragen

Finance First – Anfrage-Quote von 0,8 % auf 2,5 % in 90 Tagen, gleicher Traffic.

0 → 47
Anfragen/Monat

Energiexpert – von Platz 12 auf Platz 1, Werbe-Budget dabei auf 0 € gesenkt.

  • Wir hatten eine ‚schöne' Webseite, die niemand gefunden hat. Nach dem Relaunch haben wir unsere Anfragen verdreifacht. Das Beste: Die Kunden kommen jetzt über Google von allein.
    Luca Henniges, Geschäftsführer, Finance First Makler GmbH
  • Was mich überzeugt hat: Die können erklären, warum sie jedes Element so platzieren. Das ist keine Kunst, das ist Wissenschaft. Und die Ergebnisse beweisen es.
    Dmitriy Moskalenko, Inhaber, Räume mit Stil

Häufige Fragen zu Onlineshop-Kosten.

Was kostet ein kleiner Onlineshop?

Ein professionell eingerichteter Template-Shop auf Shopify oder WooCommerce mit überschaubarem Sortiment liegt am seriösen Markt zwischen 3.500 und 8.000 €. Darunter geht es nur im Baukasten-Selbstbau – der kostet scheinbar 30 bis 80 € im Monat, in Wahrheit aber Wochen deiner Zeit und meist die Bestellungen, die ein generischer Shop ohne Verkaufsaufbau nicht bringt. Unsere Zusammenarbeit beginnt ab 1.350 €; den konkreten Preis nennen wir nach der kostenlosen Analyse.

Was kostet ein Shopify-Shop?

Zweiteilige Rechnung: Die professionelle Einrichtung kostet einmalig zwischen 3.500 € (angepasstes Theme) und 25.000 € (individuelles Design mit optimiertem Kauf-Funnel). Dazu kommen die laufenden Shopify-Gebühren – je nach Plan ein zwei- bis dreistelliger Monatsbetrag plus Transaktionsgebühren, abhängig von Zahlungsart und Tarif. Genau diese Dauerkosten solltest du gegen WooCommerce abwägen, wo keine Plattform-Miete anfällt, dafür mehr Pflege.

Welche laufenden Kosten hat ein Onlineshop?

Rechne mit 50 bis 300 € im Monat für die Basis: Hosting bzw. Plattform-Gebühren, Wartung, Updates und Sicherheit. Dazu kommen je nach Setup Transaktionsgebühren der Zahlungsanbieter, Kosten für Apps oder Plugins – und der Posten, der am häufigsten unterschätzt wird: Marketing. Ein Shop ohne Besucher verkauft nichts. Seriöse Angebote sprechen diese Folgekosten von Anfang an an; schweigt ein Anbieter dazu, frag nach.

Warum kostet ein Onlineshop mehr als eine normale Website?

Weil er mehr können muss. Zur normalen Website kommen Produktverwaltung, Warenkorb, Checkout, Zahlungsarten, Versandlogik, Rechtstexte für den Handel und meist Schnittstellen zu Warenwirtschaft oder Versanddienstleistern. Vor allem aber ist die Verkaufsaufgabe härter: Ein Shop muss Besucher nicht nur zu einer Anfrage bewegen, sondern bis zur bezahlten Bestellung führen – jeder Schritt im Funnel, der nicht sauber gebaut ist, kostet messbar Umsatz.

Reicht ein günstiger Template-Shop, oder brauche ich individuelles Design?

Ehrliche Antwort: Für den Start mit kleinem Sortiment und klarer Nische reicht ein sauber eingerichteter Template-Shop oft aus – wichtiger als das Design sind am Anfang Produkttexte, Bilder und Auffindbarkeit. Individuelles Design lohnt sich, sobald Traffic da ist und jede Stellschraube im Funnel bares Geld bedeutet, oder wenn du dich in einem umkämpften Markt abheben musst. Was für deine Lage sinnvoll ist, sagen wir dir in der kostenlosen Analyse – auch wenn die Antwort „Template reicht“ lautet.

Wie lange dauert es, einen Onlineshop erstellen zu lassen?

Ein Template-Shop mit überschaubarem Sortiment ist in 4–8 Wochen live, individuelle Projekte mit Schnittstellen und großem Sortiment brauchen entsprechend länger. Der häufigste Zeitfresser liegt übrigens nicht in der Technik, sondern bei den Inhalten: Produktdaten, Bilder und Texte. Den realistischen Zeitplan für dein Projekt legen wir nach der kostenlosen Analyse gemeinsam fest.

Lohnt sich ein eigener Onlineshop überhaupt noch?

Wenn du Marge und Kundenbeziehung behalten willst: ja. Marktplätze wie Amazon bringen Reichweite, kosten aber zweistellige Prozent-Gebühren und die Hoheit über deine Kunden. Der eigene Shop rechnet sich, sobald du wiederkehrende Käufer aufbaust oder erklärungsbedürftige Produkte verkaufst – vorausgesetzt, er wird gefunden und verkauft sauber. Genau diese beiden Punkte prüfen wir vorab; wenn dein Geschäftsmodell eher auf Marktplätze passt, sagen wir dir auch das.

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Edis Nezovski
Mehmet Can Atav

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